Archive für Mai 2009

Unsere Pavillons

Seit ein paar Monaten steht ein “Neubau” in Form eines doppelstöckigen Pavillons neben unserer Schule. Doch warum wurden diese überhaupt aufgestellt? Wir haben uns mit unserer Schulleiterin, Frau Schönauer-Gragg, unterhalten und ihr dazu ein paar Fragen gestellt.

Unser Pavillon

Warum genau wurden die Pavillons gebaut?
CBSG: Sie wurden gebaut, weil wir im Rahmen der Ganztagsschule mehr Platz brauchten. Keiner der Räume ist schon vollständig ausgestattet. Noch!! Wir arbeiten uns nach und nach dem Ziel entgegen.
Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis?
CBSG: Ja, es ist sehr zufriedenstellend mit dem Platz und vor allem der Kosten wegen.
Wer kam eigentlich auf die Idee mit den Pavillons? Sie?
CBSG: Die eigentliche Idee ist der Kreisverwaltung entsprungen, unserem Schulträger.
Wird noch mehr angebaut?
CBSG: Nein, dazu wäre auch kein Platz mehr… =)
Wie steht es mit der weiteren Nutzung?
CBSG: Zusammen mit einigen Lehrern (Herr, Kinner, Krusen, Schneider, Halfmann u. Vogel) und den Schülersprechern habe ich an der Idee mit den Containern gearbeitet und diese in die Tat umgesetzt, wir haben uns das folgendermaßen vorgestellt: (Sicht vom Musiksaal) Unten links soll ein Ruhe-Lese-Arbeitsraum mit Lesecke und Sitzmöglichkeiten hin, rechts unten ein Aufenthaltsraum für Kl. 8-10, oben links soll ein Medienraum sein, oben rechts der Klassensaal der 8d. In den alten Containern bleibt der “Flotte Euter” und im Raum nebenan soll ein Aufenthaltsraum der Klassen 5-7 hin. Dieser wird ausgestattet mit Spielen und Tischkicker.

Unser Pavillon

Gab es bzw. gibt es Probleme?
CBSG: Ja es gab z.B. Probleme mit der Lochtreppe, als der Klassensaal der 8b noch unten war. Als es regnete, sammelte sich das Wasser oben und kam mit einem Schlag hinunter —–> Folge: Die Schüler wurden nass. Der Boden gefällt mir auch nicht, denn er ist schnell verkratzt durch Tischerücken etc. Wir haben dieses Problem gemeldet und wollten es ersetzen lassen, doch es hieß,  wir hätten ihn fehlerhaft benutzt und kriegen keinen Ersatz. Klar, wir könnten es ersetzen, aber das würde wieder zu viel kosten.
Gibt es Vorteile oder Nachteile gegenüber normalen Klassensälen?
CBSG:  Man muss sich nicht mit ca. 500 Schülern durch die enge Eingangstür quetschen =), man ist schneller im Freien, es ist viel besser für die Aufsichten. Die Schüler dürfen ihre Klassensäle selbst gestalten  (die Schülermeinung wird meist befolgt), das bewirkt dann auch, dass sich die Schüler wohler fühlen.
Wieviel hat das Ganze so ungefähr gekostet?
CBSG:  Rund 450.000€.

Unterrichten Sie gerne darin?
CBSG: Ja! xD

Unser Pavillon

Afrika! - Zwei Monate im Senegal erleben

 Jana mit Senegalesen

“Projects Abroad” ist der Name einer Organisation, die 1992 gegründet wurde, um (meist jungen) Menschen, die Möglichkeit bieten zu können Freiwilligendienste und Praktika in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa zu absolvieren.

Wir haben die 21-jährige Jana Schützendübel darum gebeten, uns von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während ihres zweimonatigen Aufenthalts in Afrika, genauer im Senegal, zu erzählen.

Jana hatte im Juni 2007 ihr Abitur in München gemacht und entschied sich dann dazu unter der Leitung von  “Projects Abroad” Freiwilligenarbeit im Senegal zu leisten. Unter anderem war der Auslandsaufenthalt im Senegal für sie als Zeitüberbrückung gedacht, da sie sich parallel auf ihre Bewerbung an der Kunstakademie vorbereitete.

Jana, wie wurdest du auf ” Projects Abroad” aufmerksam?
Ich habe mich bei Freunden und Bekannten, die auch im Ausland waren, nach Organisationen erkundigt, letztendlich habe ich mich aber viel mehr mit stundenlangem Suchen im Internet beschäftigt. Weil andere Bekannte auch schon recht schlechte Erfahrungen gesammelt haben, lag mir sehr viel an einer zuverlässigen, seriösen Organisation. Im Internet habe ich das unter anderem an den Erfahrungsberichten anderer Personen erkannt. Und da mir ” Projects Abroad” am sympathischsten war, entschied ich mich für diese Organisation.

Bedeutet das, dass du dich dafür bewerben musstest?
Nach meiner Entscheidung habe ich tausendmal mit den Ansprechpartnern der Organisation in Berlin telefoniert, die sich geduldig meine endlosen Fragen angehört haben. Das war wirklich sehr hilfsbereit! Nachdem alle Fragen geklärt waren, habe ich mich schriftlich angemeldet und mit der ersten Geldüberweisung war die Teilnahme somit auch gesichert, sodass die Vorfreude endlich losgehen konnte.

Warum hast du dich entschlossen deine Sozialarbeit in Afrika zu leisten?
Hauptsächlich wurde ich durch einen Simbabwe-Austausch motiviert, an dem ich ein paar Jahre zuvor teilnehmen wollte, aber leider kurz davor krank wurde. Und natürlich wollte ich das irgendwie wieder nachholen. Eigentlich ging es mir davor weniger darum, nach Afrika zu gehen, sondern vielmehr in ein französischsprachiges Land. Weil in Afrika in den meisten Ländern die politische Situation einfach zu schlecht ist, kamen von den vielen französischsprachigen Ländern nicht mehr viele in Frage und Senegal wurde einfach am meisten angeboten.

Solch eine Erfahrung zu machen ist nicht kostenlos. Laut Projects Abroad kostet Sozialarbeit im Senegal für 2 Monate 2195 Euro. Musstest du dir große Gedanken um das Geld machen und hast du es selbst bezahlt?
Den Preisen gegenüber war und bin ich bis heute auch noch etwas kritisch: Mein Grund, es trotzdem zu zahlen, war, dass ich lieber mehr Geld zahle und dafür gut untergebracht bin, zuverlässige Ansprechpartner vor Ort habe und vor allem Spaß habe, als für wenig Geld im Niemandsland in Afrika ausgesetzt zu sein. Klar für mich war aber auch, dass ich versuche das Geld möglichst komplett selbst aufzubringen. Aus diesem Grund habe ich zwei Monate davor gearbeitet. Sich das Ganze selbst verdient zu haben, liegt, glaube ich, auch an der Gesamteinstellung: Will ich es wirklich, auch wenn ich es mir unangenehm verdienen muss, oder spendieren Mama und Papa eine Woche Mallorca? Selbstverdient macht Reisen einfach mehr Spaß.

Du hast bereits gesagt, dass du für 2 Monate im Senegal gelebt hast, doch wo genau in diesem Staat hast du deine Arbeit verrichtet und auch gewohnt?
Die ganze Zeit habe ich ( abgesehen von Ausflügen) in St. Louis verbracht- eine eher kleine Stadt im Norden des Senegals. Die Hauptstadt Dakar ist etwa 5 Fahrstunden von dort entfernt. Meine Gastfamilie und Arbeitsstelle wurden von PA organisiert:    Je nachdem, wie viele Freiwillige in St. Louis gerade vor Ort sind, kann es auch vorkommen, dass in einer Gastfamilie 2-3 Freiwillige untergebracht werden. In den ersten drei Wochen habe auch ich noch mit einer anderen Deutschen die Gastfamilie geteilt, was den Einstieg total vereinfacht hat! Einerseits war es also gut, andererseits ist man wieder nicht ganz unter Senegalesen (= Menschen, die im Senegal leben). Aus dem großen Angebot an Arbeitsmöglichkeiten wie Schule, Erziehung, Krankenhaus oder im Sportverein habe ich mir die Arbeit im Kindergarten herausgesucht. Wenn es möglich ist, wird ein Arbeitsplatz in der Nähe gesucht, wie es bei mir der Fall war.

Welche Erfahrungen hast du gemacht?
Vor allem hat einfach alles, was man in einem Deutschland gegenüber  so konträren Land erlebt, seine zwei Seiten:  Für mich war, im Nachhinein gesehen, die positivste Erfahrung, dass ich jetzt einen viel größeren Bezug zu Afrika habe, weil man sich die Unterschiede gar nicht vorstellen kann. Man versteht ein kleines Stückchen mehr von der Welt. Wie die Leute in einem anderen Land denken, oder die Lebensumstände. Man lernt bestimmte Dinge in Deutschland wieder sehr zu schätzen. Es war positiv, die Menschen und ihre Welt im Senegal kennenzulernen, sodass man eine tolle Zeit verbringt. Negativ waren einfach manche Situationen, in denen es z. B. unangenehm war, als einzige Weiße in der Minderheit zu sein - egal, ob bei Diskussionen oder wenn man seine europäischen Standpunkte alleine vertreten muss oder einfach nachts auf der Straße…

Wie waren die ersten Tage für dich im Senegal?
Was man immer vom berühmt berüchtigten Kulturschock hört, ist bei mir seltsamerweise nicht eingetreten. Ich glaube, es könnte daran liegen, weil ich mich so lange auf mein Aufenthalt dort gefreut habe und zu gut vorbereitet war, denn aus Eigeninteresse habe ich viel über das Land gelesen und mich auch über die politische Situation erkundigt. Deswegen hat es mir sofort gut gefallen und ich habe vom ersten Moment an - von der Fahrt von Dakar nach St. Louis - angefangen, meine Zeit dort zu genießen und mich sofort richtig wohlgefühlt!

Warst du nach den 2 Monaten trauig nach Hause gehen zu müssen?
Ich habe mich sehr gut mit meiner Gastfamilie verstanden und dadurch, dass ich schnell Abstand zu den anderen Freiwilligen genommen habe, war ich so schnell in dem senegalesischen Leben eingegliedert, dass es für mich fast unvorstellbar war, wieder zu gehen, obwohl ich mich auf meine Familie und Freunde gefreut habe und auf eine warme Dusche, diverses Essen usw. (grinst) Aber in den letzten zwei Wochen konnte ich sogar vor Aufregung und Traurigkeit kaum noch etwas essen und (stockt). Ich wollte einfach nicht weg von meiner Gastfamilie, den Freunden und der Stadt im Senegal und ich würde es sofort wieder tun, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte!! (strahlt)

Kannst du den Lesern auch konkret sagen, was die Unterschiede zwischen Senegal und Deutschland sind?
Eigentlich macht es keinen Sinn nach Unterschieden zu suchen, weil die Länder einfach so unterschiedlich sind, dass man sie gar nicht miteinander vergleichen kann, was wohl auch der größte Fehler ist, den man machen kann, wie ich finde. Im Vergleich kommt einem Senegalesen Deutschland wie das Paradies vor: Die Meisten haben Arbeit, genug zum Essen, usw. Aber in Wirklichkeit haben auch wir Probleme. Und genauso ist für uns im Vergleich Afrika das Paradies: schöne Landschaften, Musik, sozialere zwischenmenschliche Werte, und auch sie haben ausreichend Probleme….

Würdest du Anderen empfehlen eine Auslandsreise zu unternehmen?
Ja, auf jeden Fall! Allerdings auch nur dann, wenn man es wirklich von sich aus möchte.

Vielen Dank für das ausführliche Interview und die interessanten Hintergrundinfos!

Internationale Politik im Rittersaal

Neuntklässler der Realschule Rockenhausen beschäftigen sich im Planspiel POL&IS mit globalen Themen

Drei Tage lang haben sich 35 Neuntklässler der Realschule Rockenhausen im Rittersaal der Burg Stahleck in Bacharach mit großer Weltpolitik beschäftigt und intensiv an der Lösung globaler Problemen gearbeitet. Das von den Lehrern Thomas Halfmann und Sandra Bold geplante Seminar „POL&IS“ wurde im Rahmen des politischen Bildungsauftrages der Bundeswehr von den Hauptmännern Fehrmann und Hohmann durchgeführt. Eingebettet in die Berufswahltage der Realschule Rockenhausen wurde dadurch der Unterrichtsausfall minimiert.

Hinter dem Wort „POL&IS“ verbirgt sich ein Projekt, das „eine Synthese aus Rollenspiel und gesteuerter Simulation nach vorgegebenen Regeln und Datensätzen ist, die sich an der Realität orientieren“, so Fehrmann. Die Teilnehmer agieren entweder als Regierungschef, Staats- oder Wirtschaftsminister. Die simulierte Welt ist in elf Regionen aufgeteilt. Jeder Region sind eine politische Ordnung, internationale Verflechtungen, verschiedene Wirtschaftspotentiale und Ressourcen an Rohstoffen zugeteilt. Darüber hinaus gilt es auch die Ämter des UN-Generalsekretärs der Weltbank und der Weltpresse zu besetzen. Jeder Spieler handelt hierbei hauptverantwortlich im Sinne der ihm übertragenen politischen Aufgabe. Den Lernenden soll so der Zugang für die komplexe Politik spielerisch erleichtert und das Interesse, sich zu beteiligen erhöht werden.

Anfänglich standen viele Teilnehmer der Sache zunächst skeptisch gegenüber, konnten aber durch ihre Vorarbeit die angekündigten politischen Themen meistern. Nachdem sich die Regionen über ihre Situation selbstständig informiert hatten und die Ergebnisse in der ersten „UN-Generalversammlung“ präsentierten, folgte der Beginn des ersten POL&IS-Jahres mit der „Tagesschau“, die die politischen Probleme der Regionen ansprach. Innenpolitische Beratungen innerhalb der Regionen zu diesen Problemen standen an. Pläne, die wirtschaftliche Lage der Region zu verbessern wurden ausgearbeitet. Auf der „POL&IS-Weltkarte“ stellten die Staatsminister durch geschicktes Platzieren der eigenen Truppen die Sicherheit der Grenzen fest. Bündnisverträge mit anderen Regionen wurden abgeschlossen sowie der Handel von Rohstoffen, Energie und Industriegütern an der Weltbörse wurden von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt.
Unter Vorsitz des UN-Generalsekretärs – gespielt von Michael Schäfer – haben sich die Regierungschefs der Regionen am Ende des POL&IS-Jahres in der UN-Generalversammlung mit verschiedenen Anliegen, Bedenken und Kritik zu Wort gemeldet. So wurde der Staatsminister von Nordamerika und sein Wirtschaftsminister – gespielt von Florian Schwenk und Tobias Hetsch - wegen ihrer kriegstreiberischen Äußerungen gerügt oder auch Arabien, da diese ihr Atomprogramm weiterführen wollten. Wir, die Weltpresse vertreten durch Pascal Müller und Tobias Hetsch, beleuchteten nochmals das zurückliegende Jahr und konfrontierten die Regionen mit neuen Problemen, wie beispielsweise dem Ausbleiben von Ernten oder der Terrorbedrohung in Japan.

In den darauf folgenden POL&IS-Jahren kamen allerdings die Regionen zu der Erkenntnis, dass gegenseitige Hilfe und Lösung von Konflikten ohne militärische Gewalt die bessere Lösung ist. So konnte die durch Japan ausgelöste Weltwirtschaftskrise gemeinsam überwunden werden. „Es geht nicht um Gewinner und Verlierer, sondern vielmehr darum, die Kooperation zu fördern. Diese Erkenntnis haben die meisten verstanden“, erklärte Herr Hohmann. „Ich bin sehr positiv überrascht von der gezeigten Leistung – es hat mich eines Besseren belehrt, was die Frage angeht, ob man POL&IS mit einer neunten Klasse durchführen kann. Wenn sie so gut ist wie diese, dann kann man!“, lobte Jugendoffizier Fehrmann im Abschlussgespräch die Gruppe für ihre „disziplinierte und engagierte Mitarbeit“ – Herr Fehrmann führt POL&IS in der Regel mit gymnasialen Elftklässern durch.

Beide Jugendoffiziere würden sich über eine weitere Zusammenarbeit mit kommenden neunten Klassen der Realschule Rockenhausen freuen und auch die begleitenden Lehrer haben bereits angekündigt, dass die Planung für das nächste POL&IS an der Realschule Rockenhausen bereits im Herbst beginnen wird.

Blondinen-Witze

blondine1.jpgZwei Blondinen unterhalten sich. Sagt die eine: “Ich war beim Schwangerschaftstest”.
Darauf die andere: “Und, waren die Fragen schwer?”

Eine Blondine hat mit ihrem Auto ein anderes Fahrzeug gerammt.
Brüllt der Fahrer: “Sie dummes Huhn, haben Sie überhaupt eine Fahrprüfung gemacht?”
Zischt die Blondine zurück: “Bestimmt öfter als Sie!”

blondine3.jpgWarum klauen Blondinen nur bei ALDI?
Is billiger…

Was heißt Blondine auf Chinesisch?
Dumm-Ding

Warum ist eine Blondine total happy, wenn sie ein Puzzle in nur 6 Monaten gelöst hat?
Weil auf der Packung steht:”2-4 Jahre”

 In 10 Jahren gibt’s in Deutschland einen Aufstand!
Warum?
Dann haben die Blondinen die Witze begriffen, die man jetzt über sie macht.

Warum wechseln Blondinen die Windeln ihres Babys nur jeden Monat?
Weil drauf steht: “Bis 20 Pfund.”

Warum brauchen Blondinen keinen Regenschirm?
Weil der Weg vom Schlafzimmer zur Küche überdacht ist!

Zirkusluft schnuppern

Wisst ihr eigentlich, dass es an unserer Schule die Möglichkeit gibt, echte Zirkusluft zu genießen?

Da Dieter in Sachen Zirkus schon viel Erfahrung hat, wird die AG von ihm geleitet. Dort lernt man am Trapez zu turnen, verschiedene Arten zu jonglieren und das Einradfahren darf man auch nicht vergessen. Ich selbst habe schon etwas von der zauberhaften Luft schnuppern können und war über all die schönen Dinge ganz begeistert.
Und es ist wirklich ganz erstaunlich, wie schnell man alles lernen kann. Einmal auf dem Trapez gestanden, ein paar Tipps vom Profi bekommen und schon kannst du einen eleganten und super Aufstieg; auch die anderen Kunststücke hat man nach ein-, zwei Mal üben auch schon drauf.

Wenn ihr Lust habt, dann kommt doch vielleicht nächstes Schuljahr auch in die AG! Sie findet statt immer dienstags von 14.15 - 15.45 Uhr. Wenn ihr die Mitglieder der Zirkus-AG einmal live und in Farbe erleben wollt, dann habt ihr dazu vermutlich am letzten Schultag vor den Ferien Gelegenheit. Dann wird die Zirkus-AG eine Kostprobe ihres Könnens abliefern.

Clown