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5.8.2009 von Admin.
Das erfolgreiche Online-Spiel “Pennergame”, das wir vor kurzem hier im Penne-Blog vorgestellt haben, geht in die zweite Runde. Nachdem “Pennergame v 3.1″ ein riesen Erfolg war, hat sich das Entwicklerteam überlegt eine neue Version zu erstellen. Diese spielt in unserer bundesdeutschen Hauptstadt. Nach langer Vorbereitung startete die neue Runde am 15.05.2009 endlich. Mittlerweile gibt es über 300.000 Registrierungen, damit ist “Pennergame” eins der größten Online-Games der Welt.
Nachdem man sich unter www.pennergame.de registriet hat, danach eine Bestätigungs-E-Mail bestätigt hat, kann man sich in das Spiel einloggen.Sobald das geschehen ist, ist man im Spiel und hat folgende Funktionen:
- Weiterbildungen (Bilde dich weiter um gegen Gegner zu gewinnen)
- Flaschensammeln (Dies erledigt der Penner von alleine)
- Kämpfe (Greife andere Spieler an)
- Bande (Tritt einer Bande bei um dich mehr zu schützen)
- Verbrechen begehen (Knacke den Kaugummiautomat oder überfalle die Landesbank, lass dich jedoch nicht erwischen)
- Kaufe dir Haustiere (Kaufe dir verschiedene Haustiere von Silberfisch bis zum Braunbär)
- Suche dir ein Eigenheim (Kaufe dir ein Eigenheim von der Gosse zum Kanzleramt)
- Verteidige dich (Wenn du angegriffen wirst, hast du 22 Möglichkeiten dich zu verteidigen)
Was ist neu im Gegensatz zu Version3.1?!
Das “Pennergame Berlin” verfügt über ein neues Design, neue Haustiere und bessere Server, die das Spiel auf Trab halten. Die anderen Funktionen sind ähnelich den Funktionen der Version 3.1 (Hamburg).
Lust bekommen, die neue Version zu testen - vielleicht während der anstehenden Sommerferien?
Viel Spaß und Erfolg beim Game wünscht euch das Penne-Blog-Team!!
Geschrieben in Spieletipp, Kult und Co, Redaktion | Drucken | Keine Kommentare »
1.8.2009 von Seither.
Im Musikunterricht der zehnten Klassen gab es zum Ende des Schuljahres eine ganz spezielle Aufgabe zu erledigen: Nach der Lektüre und Besprechung von Goethes Ballade “Der Erlkönig” sollten die Schülerinnen und Schüler den Text in Form eines Raps bearbeiten und vertonen sowie ihre Ergebnisse vor der Klasse vorführen. Dabei sind tolle Stücke herausgekommen, von denen wir euch eines vorstellen wollen.
“Verantwortlich” für Text und Umsetzung zeichnen Daniel, Jana und Nico aus der 10a mit Unterstützung von Fabian aus der 9b, bei dem der Rap aufgenommen wurde und der ihn zusammengemixt hat.
Hier der Song zum Selberhören: Erlking-Rap
Und hier der Text:
Der Erlking
1. Es ist dunkle Nacht, der Weg ist weit,
der Sohn schläft, der Vater ist froh, dass er nicht schreit.
Doch ein böser Geist trachtet nach dem Kind,
und des Jungens wertvolle Lebenszeit verrinnt.
2. Der Sohn wacht auf, der Vater sucht ihn zu trösten,
ihm noch mehr Medikamente einzuflößen.
Doch der Junge wehrt sich und versucht zu erklärn,
dass der Erlking versucht ihn zu entführn.
Refrain: Ein böser Geist auf Seelenraub,
der Vater ist blind und taub.
Will nicht hörn, was der Sohn sagt,
und nun ist es der Tod, der sich an dem Kleinen labt.
3. Doch der Vater will diese Geschichten nicht hörn,
während der Erlking versucht den Kleinen zu betörn.
Er sagt, er will ein kleines Spielchen spieln
und seine Töchter, die sollen tanzen für ihn.
4. Da, der Sohn kann den Erlking schon sehn,
und der Vater versteht nicht, was wird geschehn.
Doch der Erlking liebt den Sohn,
und er zieht ihn einfach zu sich auf den Thron.
Refrain: Ein böser Geist auf Seelenraub,
der Vater ist blind und taub.
Will nicht hörn, was der Sohn sagt,
und nun ist es der Tod, der sich an dem Kleinen labt.
5. Dazu nutzt der Erlking brutale Gewalt,
dem Sohn sein anfänglicher Widerstand zerschallt.
Der Vater hat Angst, er muss sich beeilen.
Wird der Sohn weiterhin bei ihm weilen?
6 Und das ist jetzt ganz schön beschissen,
der Vater hat sich für das Balg den Arsch aufgerissen.
Für nichts und wieder nichts,
denn der Sohn hat ins Gras gebissen.
Refrain: Ein böser Geist auf Seelenraub,
der Vater ist blind und taub.
Will nicht hörn, was der Sohn sagt,
und nun ist es der Tod, der sich an dem Kleinen labt.
Geschrieben in Song des Monats, Kult und Co, Schulleben, Penne live | Drucken | Keine Kommentare »