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Berlin,Berlin…wir schnorren in Berlin!

Das erfolgreiche Online-Spiel “Pennergame”, das wir vor kurzem hier im Penne-Blog vorgestellt haben, geht in die zweite Runde. Nachdem “Pennergame v 3.1″ ein riesen Erfolg war, hat sich das Entwicklerteam überlegt eine neue Version zu erstellen. Diese spielt in unserer bundesdeutschen Hauptstadt. Nach langer Vorbereitung startete die neue Runde am 15.05.2009 endlich. Mittlerweile gibt es über 300.000 Registrierungen, damit ist “Pennergame” eins der größten Online-Games der Welt.

Nachdem man sich unter www.pennergame.de registriet hat, danach eine Bestätigungs-E-Mail bestätigt hat, kann man sich in das Spiel einloggen.Sobald das geschehen ist, ist man im Spiel und hat folgende Funktionen:
- Weiterbildungen (Bilde dich weiter um gegen Gegner zu gewinnen)
- Flaschensammeln (Dies erledigt der Penner von alleine)
- Kämpfe (Greife andere Spieler an)
- Bande (Tritt einer Bande bei um dich mehr zu schützen)
- Verbrechen begehen (Knacke den Kaugummiautomat oder überfalle die Landesbank, lass dich jedoch nicht erwischen)
- Kaufe dir Haustiere (Kaufe dir verschiedene Haustiere von Silberfisch bis zum Braunbär)
- Suche dir ein Eigenheim (Kaufe dir ein Eigenheim von der Gosse zum Kanzleramt)
- Verteidige dich (Wenn du angegriffen wirst, hast du 22 Möglichkeiten dich zu verteidigen)

Was ist neu im Gegensatz zu Version3.1?!
Das “Pennergame Berlin” verfügt über ein neues Design, neue Haustiere und bessere Server, die das Spiel auf Trab halten. Die anderen Funktionen sind ähnelich den Funktionen der Version 3.1 (Hamburg).

Lust bekommen, die neue Version zu testen - vielleicht während der anstehenden Sommerferien?
Viel Spaß und Erfolg beim Game wünscht euch das Penne-Blog-Team!!

Neu an der RSROK: Herr Leda

Seit Februar ist Herr Leda als Referendar bei uns an der Schule. Lisa und Jennifer haben ihm mal etwas näher auf den Zahn gefühlt…

Name: Gregor Leda
Geburtstag: 01.07.1983
Wohnort: Rockenhausen
Lieblingsessen: ziemlich alles, am meisten Bandnudeln mit Lachs
Lieblingsmusik: deutscher Rap
Hobbys: Basketball spielen
Lieblingsfilm: “Existenz” und “Sin City”
Lieblingsbuch: “Säulen der Erde”

Herr Leda

Was haben Sie studiert?
Mathe und Biologie

Warum haben Sie gerade diese Fächer studiert?
Ich habe Mathe schon immer gut gefunden und in Bio fand ich die Experimente ganz gut und Insekten haben mich schon immer ziemlich interessiert!

Wie gefällt es Ihnen auf der RSRok?
Mir gefällt es hier sehr gut!

Warum sind Sie gerade an der RSRok?
Weil ich hier wohne, habe ich die RSRok gewählt, aber auch, weil es mir hier gefällt. Wenn die RSRok mir nicht gefallen hätte, hätte ich sie nicht ausgewählt!

Wie sind Sie auf die Idee gekommen Lehrer zu werden?
Ich arbeite gerne mit Kindern, aber ich wollte auch immer an der Schule bleiben, weil es mir an der Schule immer gut gefallen hatte.

Welche Meinung haben Sie zur Ganztagsschule?
Die AGs sind sehr gut, früher hat es mir als Schüler immer sehr viel Spaß gemacht, meine Freunde länger zu sehen, also blieb ich gerne lange in der Schule!

Wie finden Sie die Container als Klassensäle?
Es war eine gute Idee, die neuen sind auch sehr schön.

Was sind Ihre Wünsche für die private und berufliche Zukunft?
Erst einmal möchte ich das Interview hier lebendig beenden :D! Und mein Referendariat mit guten Noten abschließen.

Wie stellen Sie sich den Beruf als Lehrer vor, wenn Sie Ihr Referendariat abgeschlossen haben?
Ich stell mir den Beruf am Ende meine Referendariats nicht viel anders vor als jetzt.

Welche Fächer waren Ihre Lieblingsfächer in Ihrer eigenen Schulzeit?
Alle außer Französisch, Englisch und Deutsch. Von diesen drei Fcähern habe ich Französisch am wenigsten gemocht, dann kam Englisch und am meisten von diesen Fächern mochte ich Deutsch!

Bundesjugendspiele 2009

Die Bundesjugendspiele waren für sehr viele Schüler ein spannendes und lustiges Erlebnis.
Es gab insgesamt drei Disziplinen zu bewältigen. Dies waren: Weitsprung, Weitwurf und Lauf, wobei man beim Lauf zwischen 50m-Sprint und dem 1000m-Langlauf wählen konnte.
Morgens kamen die Schüler mit den Bussen, Zügen, mit ihren Fahrrädern und zu Fuß zum Sportplatz. Nach ihrer Ankunft trafen sie sich mit ihren Riegenführern, Schülern der 10. Klassen, zum ersten Mal. Nach einer kurzen Ansprache von Herrn Kinner ging es schon los.
Bei der Klasse 6c ging es zuerst zum Weitwurf, wo Frau Kunze und Frau Sensen-Dennerle uns schon erwarteten. Alle Schüler warfen mindestens 20m. Am besten warf Dominik Kerch, der sogar 49m schaffte. Danach ging es zum Weitsprung. Wieder war der beste Schüler der 6c Dominik Kerch, der um die 4.80 m sprang. Die letzte Kategorie war der 50m-Sprint, in der 6c wieder von Dominik Kerch gewonnen.
Beim 1000m-Langlauf war aus der 6c für die Jungs Nawid Mohammad-Khani dabei. Der selbstbewusste 12jährige Sportler rannte die 1000 m in nur 3,35 Minuten. Das reichte zum Sieg.

Nach Abschluss der Wettkämpfe wurden die jeweils zehn besten Jungs und Mädchen der Schule verkündet. Der Erste der Gesamtliste mit 1437 Punkten war:
 Jan Hoffmann aus der Klasse 8b!

Aus der Klasse 6c schaffte es Dominik Kerch mit ganzen 1351 Punkten auf einen sehr guten zweiten Platz. Der beste Fünftklässler war mit 1052 Punkten Joshua Schildhorn auf den 3. Platz. Sogar das Penneblog-Team wurde auf der Top25-Liste durch Marcel Mehler vertreten.

Bei den Mädchen siegte mit 1272 Punkten
Madita Giehl aus der 9c.

Platz 2 ging mit 1236 Punkten an die Klasse 8d mit Katharina Maurer. Dritte wurde mit 1179 Punkten Nathalie Riehl aus der 7d.

Penner-Game für Einsteiger

Es ist kein Geheimnis, dass viele Jugendliche viele Stunden vorm PC sitzen und chatten oder sonstiges tun, um die Zeit zu vertreiben. Dennoch langweilt man sich hin und wieder und sucht nach neuen Dingen, die sich am PC ausprobieren lassen. Vielleicht habt ihr Lust, mal in ein neues Spiel zu schnuppern? Unser Tipp: Penner-Game!

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Wenn du dich in das Spiel eingeloggt hast, stehen dir verschiedene Funktionen zur Verfügung: Gibt es am Anfang nur diese eine Funktion?
-Flaschen sammeln gehen (Du schickst deinen Penner einfach 10 Minuten bzw. 12 Stunden Pfandflaschen sammeln. Dieser Vorgang  geht völlig automatisch.) Die gesammelten Flaschen kannst du dann verkaufen und das Geld, das du dafür bekommst, sparen.

Das Online-Spiel “Penner-Game” führt den Spieler in das Leben eines Penners. Es gibt folgende Funktionen:
-Kampfsystem (greife andere Spieler an oder werde von ihnen angegriffen)
-Promillesystem (gib deinem Penner Bier , sodass er nicht mehr gereizt ist)
-Weiterbildungen (bilde deinen Penner weiter)
-Haustierkämpfe (kaufe dir dein Haustier und lass es gegen andere antreten)

Außerdem gibt es noch:
-Eigenheime (es gibt 22 verschiedene Eigenheime, am Anfang noch Bürgersteig, aber am Ende ein Schloss)
-Waffen (kaufe dir deine Waffe; am Anfang hast du noch einen Zahnstocher, aber am Schluss solltest du ein Schwarzes Loch sein)
-Haustiere (es gibt 27 verschiedene Haustiere von Kakerlaken bis hin zu einem Elefant)
-Banden (erstelle deine eigene Bande oder trete in eine Bande deines Freundes ein, sie gibt dir mehr Schutz)

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Was ist eigentlich der Sinn des Spiels?
Ziel des Spiel ist es so viel Punkte wie möglich zu haben.Um diese Punkte zu bekommen, kann man folgende Aktionen durchführen:
-Weiterbilden ohne Ende!
-Kämpfe (jedoch erst ab 150 Punkten)

Je nach Punkten gibt es auch eine Rangliste. Um sich in der Rangliste einzuordnen muss man seine ersten Punkte erreichen (Rangliste wird jede Nacht am 3:00 Uhr aktualisiert).
Es gibt noch viel mehr Optionen bei “Penner-Game”, aber das alles aufzuzählen würde eine Ewigkeit dauern, du wirst es ja sehen, wenn du im Spiel eingeloggt bist.
Ich hoffe, du weißt jetzt fürs Erste genug über das Spiel und willst es selber mal ausprobieren (du solltest mindestens 14 Jahre alt sein). Wenn du nun Lust hast, registriere dich kostenlos auf www.pennergame.de

Tipps und Tricks findet ihr hier: http://www.allthemedia.de/internet/pennergame-allgemeine-tipps-tricks.html .
Nun viel Glück und Spaß bei Spiel!

Afrika! - Zwei Monate im Senegal erleben

 Jana mit Senegalesen

“Projects Abroad” ist der Name einer Organisation, die 1992 gegründet wurde, um (meist jungen) Menschen, die Möglichkeit bieten zu können Freiwilligendienste und Praktika in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa zu absolvieren.

Wir haben die 21-jährige Jana Schützendübel darum gebeten, uns von ihren Erfahrungen und Erlebnissen während ihres zweimonatigen Aufenthalts in Afrika, genauer im Senegal, zu erzählen.

Jana hatte im Juni 2007 ihr Abitur in München gemacht und entschied sich dann dazu unter der Leitung von  “Projects Abroad” Freiwilligenarbeit im Senegal zu leisten. Unter anderem war der Auslandsaufenthalt im Senegal für sie als Zeitüberbrückung gedacht, da sie sich parallel auf ihre Bewerbung an der Kunstakademie vorbereitete.

Jana, wie wurdest du auf ” Projects Abroad” aufmerksam?
Ich habe mich bei Freunden und Bekannten, die auch im Ausland waren, nach Organisationen erkundigt, letztendlich habe ich mich aber viel mehr mit stundenlangem Suchen im Internet beschäftigt. Weil andere Bekannte auch schon recht schlechte Erfahrungen gesammelt haben, lag mir sehr viel an einer zuverlässigen, seriösen Organisation. Im Internet habe ich das unter anderem an den Erfahrungsberichten anderer Personen erkannt. Und da mir ” Projects Abroad” am sympathischsten war, entschied ich mich für diese Organisation.

Bedeutet das, dass du dich dafür bewerben musstest?
Nach meiner Entscheidung habe ich tausendmal mit den Ansprechpartnern der Organisation in Berlin telefoniert, die sich geduldig meine endlosen Fragen angehört haben. Das war wirklich sehr hilfsbereit! Nachdem alle Fragen geklärt waren, habe ich mich schriftlich angemeldet und mit der ersten Geldüberweisung war die Teilnahme somit auch gesichert, sodass die Vorfreude endlich losgehen konnte.

Warum hast du dich entschlossen deine Sozialarbeit in Afrika zu leisten?
Hauptsächlich wurde ich durch einen Simbabwe-Austausch motiviert, an dem ich ein paar Jahre zuvor teilnehmen wollte, aber leider kurz davor krank wurde. Und natürlich wollte ich das irgendwie wieder nachholen. Eigentlich ging es mir davor weniger darum, nach Afrika zu gehen, sondern vielmehr in ein französischsprachiges Land. Weil in Afrika in den meisten Ländern die politische Situation einfach zu schlecht ist, kamen von den vielen französischsprachigen Ländern nicht mehr viele in Frage und Senegal wurde einfach am meisten angeboten.

Solch eine Erfahrung zu machen ist nicht kostenlos. Laut Projects Abroad kostet Sozialarbeit im Senegal für 2 Monate 2195 Euro. Musstest du dir große Gedanken um das Geld machen und hast du es selbst bezahlt?
Den Preisen gegenüber war und bin ich bis heute auch noch etwas kritisch: Mein Grund, es trotzdem zu zahlen, war, dass ich lieber mehr Geld zahle und dafür gut untergebracht bin, zuverlässige Ansprechpartner vor Ort habe und vor allem Spaß habe, als für wenig Geld im Niemandsland in Afrika ausgesetzt zu sein. Klar für mich war aber auch, dass ich versuche das Geld möglichst komplett selbst aufzubringen. Aus diesem Grund habe ich zwei Monate davor gearbeitet. Sich das Ganze selbst verdient zu haben, liegt, glaube ich, auch an der Gesamteinstellung: Will ich es wirklich, auch wenn ich es mir unangenehm verdienen muss, oder spendieren Mama und Papa eine Woche Mallorca? Selbstverdient macht Reisen einfach mehr Spaß.

Du hast bereits gesagt, dass du für 2 Monate im Senegal gelebt hast, doch wo genau in diesem Staat hast du deine Arbeit verrichtet und auch gewohnt?
Die ganze Zeit habe ich ( abgesehen von Ausflügen) in St. Louis verbracht- eine eher kleine Stadt im Norden des Senegals. Die Hauptstadt Dakar ist etwa 5 Fahrstunden von dort entfernt. Meine Gastfamilie und Arbeitsstelle wurden von PA organisiert:    Je nachdem, wie viele Freiwillige in St. Louis gerade vor Ort sind, kann es auch vorkommen, dass in einer Gastfamilie 2-3 Freiwillige untergebracht werden. In den ersten drei Wochen habe auch ich noch mit einer anderen Deutschen die Gastfamilie geteilt, was den Einstieg total vereinfacht hat! Einerseits war es also gut, andererseits ist man wieder nicht ganz unter Senegalesen (= Menschen, die im Senegal leben). Aus dem großen Angebot an Arbeitsmöglichkeiten wie Schule, Erziehung, Krankenhaus oder im Sportverein habe ich mir die Arbeit im Kindergarten herausgesucht. Wenn es möglich ist, wird ein Arbeitsplatz in der Nähe gesucht, wie es bei mir der Fall war.

Welche Erfahrungen hast du gemacht?
Vor allem hat einfach alles, was man in einem Deutschland gegenüber  so konträren Land erlebt, seine zwei Seiten:  Für mich war, im Nachhinein gesehen, die positivste Erfahrung, dass ich jetzt einen viel größeren Bezug zu Afrika habe, weil man sich die Unterschiede gar nicht vorstellen kann. Man versteht ein kleines Stückchen mehr von der Welt. Wie die Leute in einem anderen Land denken, oder die Lebensumstände. Man lernt bestimmte Dinge in Deutschland wieder sehr zu schätzen. Es war positiv, die Menschen und ihre Welt im Senegal kennenzulernen, sodass man eine tolle Zeit verbringt. Negativ waren einfach manche Situationen, in denen es z. B. unangenehm war, als einzige Weiße in der Minderheit zu sein - egal, ob bei Diskussionen oder wenn man seine europäischen Standpunkte alleine vertreten muss oder einfach nachts auf der Straße…

Wie waren die ersten Tage für dich im Senegal?
Was man immer vom berühmt berüchtigten Kulturschock hört, ist bei mir seltsamerweise nicht eingetreten. Ich glaube, es könnte daran liegen, weil ich mich so lange auf mein Aufenthalt dort gefreut habe und zu gut vorbereitet war, denn aus Eigeninteresse habe ich viel über das Land gelesen und mich auch über die politische Situation erkundigt. Deswegen hat es mir sofort gut gefallen und ich habe vom ersten Moment an - von der Fahrt von Dakar nach St. Louis - angefangen, meine Zeit dort zu genießen und mich sofort richtig wohlgefühlt!

Warst du nach den 2 Monaten trauig nach Hause gehen zu müssen?
Ich habe mich sehr gut mit meiner Gastfamilie verstanden und dadurch, dass ich schnell Abstand zu den anderen Freiwilligen genommen habe, war ich so schnell in dem senegalesischen Leben eingegliedert, dass es für mich fast unvorstellbar war, wieder zu gehen, obwohl ich mich auf meine Familie und Freunde gefreut habe und auf eine warme Dusche, diverses Essen usw. (grinst) Aber in den letzten zwei Wochen konnte ich sogar vor Aufregung und Traurigkeit kaum noch etwas essen und (stockt). Ich wollte einfach nicht weg von meiner Gastfamilie, den Freunden und der Stadt im Senegal und ich würde es sofort wieder tun, wenn ich die Möglichkeit dazu hätte!! (strahlt)

Kannst du den Lesern auch konkret sagen, was die Unterschiede zwischen Senegal und Deutschland sind?
Eigentlich macht es keinen Sinn nach Unterschieden zu suchen, weil die Länder einfach so unterschiedlich sind, dass man sie gar nicht miteinander vergleichen kann, was wohl auch der größte Fehler ist, den man machen kann, wie ich finde. Im Vergleich kommt einem Senegalesen Deutschland wie das Paradies vor: Die Meisten haben Arbeit, genug zum Essen, usw. Aber in Wirklichkeit haben auch wir Probleme. Und genauso ist für uns im Vergleich Afrika das Paradies: schöne Landschaften, Musik, sozialere zwischenmenschliche Werte, und auch sie haben ausreichend Probleme….

Würdest du Anderen empfehlen eine Auslandsreise zu unternehmen?
Ja, auf jeden Fall! Allerdings auch nur dann, wenn man es wirklich von sich aus möchte.

Vielen Dank für das ausführliche Interview und die interessanten Hintergrundinfos!